Forsythia (insbesondere kleinere Sorten)

Der Frühling ist nicht mehr weit, wenn sich die Forsythien ab März in ihr leuchtend gelbes, weithin sichtbares Blütenkleid hüllen. Die schon vor dem Blattaustrieb erscheinenden Blüten erinnern an kleine Glocken. Deshalb werden Forsythien manchmal auch als Goldglöckchen bezeichnet. Die Verwendungsmöglichkeiten für diese auffallenden Ziersträucher sind weitaus vielfältiger als man ahnt. Sie kommen sehr gut im Einzelstand zur Geltung, am besten vor einem dunklen Hintergrund, denn der Kontrast verstärkt die Fernwirkung der hellen Blüten. Forsythien können auch in Gruppen oder zusammen mit anderen Ziersträuchern in gemischten Hecken gepflanzt werden. Beeindruckend, aber nur selten zu sehen: geschnittene Forsythienhecken, die wie blühende, leuchtend gelbe Mauern Grundstücke umrahmen oder Wege begrenzen. Mit Forsythienzweigen lässt sich der Frühling auch ins Haus holen, denn sie eignen sich gut zum Vortreiben.

März 2001

 

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